Millionen-Postillion Grasser gehört vor Untersuchungsausschuss
“Finanzminister Grassers Rolle als Millionen-Postillion muss dringend in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss geklärt werden”, fordert Gabriela Moser, unsere Bautensprecherin, anlässlich der von der Zeitschrift “Format” veröffentlichten Dokumente.
Bereits seit März 2010 wies Moser auf die Kontenbewegungen zwischen Meinl, Ferint, Mandarin und Raiffeisen-Liechtenstein hin, die von Meischberger und Grasser vorgenommen wurden. “Der Verdacht auf illegale Provisionsflüsse etc. erhärtet sich bei derartig hohen höchstpersönlichen Bargeldtransporten durch den amtierenden Finanzminister. Noch dazu, wenn die Einzahlungen nach der Sperrstunde bei der Meinl-Bank ohne Einzahlungsbeleg erfolgen”. Grassers Darlegung/Erklärung passt besser ins Reich der Märchen.
“SPÖ und ÖVP sollen nicht länger Grasser die Mauer machen und endlich den Weg für einen Untersuchungsausschuss frei geben”, fordert Moser.








Kommentar hinterlassen