ÖBB-Verluste müssen aufgeklärt werden und Konsequenzen haben
“Die insgesamt eine Milliarde umfassenden Verluste der ÖBB durch Spekulationsgeschäfte und falsche Ankaufspolitik der Rail Cargo müssen nicht nur restlos aufgeklärt werden, sondern auch Konsequenzen nach sich ziehen!”, fordert unsere Verkehrssprecherin, Gabriela Moser, anlässlich des Unterausschusses des Rechungshofes zu ÖBB-Angelegenheiten am Dienstag.
Es werden unter anderem der für die ÖBB-Spekulationsgeschäfte verantwortliche Wanzenböck und Ex-Rail-Cargo-Vorstand Poschalko von den Abgeordneten zu den Spekulationen und dem Erwerb ausländischer Gesellschaften durch die Rail Cargo befragt.
Wir Grünen bewirkten nicht nur Untersuchungen des Rechungshofes, die zu vernichtenden Urteilen über diverse ÖBB-Manager führten, sondern auch die weiteren Aufklärungen durch einen Unterausschuss des Rechnungshofes. Denn die Verantwortlichen in ÖBB und Verkehrsministerium, speziell Ministerin Bures, zogen noch keine Konsequenzen aus den Verlusten.
Schuldfrage klären
“Angesichts der Horror-Bilanz der ÖBB ist die Klärung der Schuldfrage und allfällige gerichtliche Ahndung ein Gebot der Stunde.” Die parlamentarische Kontrolle muss hier Licht ins Dunkel - speziell in den Ankauf der ungarischen MAV und den damit verbundenen Provionszahlungen an die ungarische Firma Geuronet - bringen. “6,7 Mio an Steuergeldern als Schmiergeld für ein Millionen-Desaster sind mehr als aufklärungsbedürftig und nicht nur ein Fall für den Staatsanwalt. Die derzeitige desaströse ÖBB-Bilanz geht überwiegend auf die Spekulationsverluste und den Kauf der MAV zurück. Die dafür Verantwortlichen gehen mit Golden Handshake und bis vor kurzem mit Beraterverträgen belohnt spazieren.”








dieser grasser skandal, geht bis in die höchsten reg. soitzen, und immer wieder scheinen die hocheggers, plechs,meischis und andere auf,
böhmdorfer sagte in einem ö1 interview, ich kannte plech gar nicht, traff ihn zufällig, und er hatte die lösung,gemeint ist das schliessen der riemergasse(das jahrelang leerstand),und der bau des gerichtes wien mitte, plech bekam 660.000 € an provision, für die vermittlung, schon etwas unglaubwürdig, er trifft plech und die lösung war gefunden, allerdings hätte böhmdorfer wissen müssen, dass eine intl. ausschreibung in der eu hätte stattfinden müssen, und die schliessung der rüdengasse war ein skandal der sonderklasse, junge burschen wurden mit den erwachsenen kriminellen zusammen gelegt, böhmdorfer wurde auf die konsequenzen aufmerksam gemacht, ist auch eingetreten, ein junger 16jähriger müsste mit einrissen im after, ins spital eingeliefert werden, danke böhmdorfer, for a job well done, schämen sie sich,
aber da gibt ja weitere macheloitis mit dieser grasser clique, unvorstellbare kriminelle energien wurden von 2000-2006 frei, aber sie dachten, niemand kann ihre spuren nachverfolgen, an alle eventuellen möglichkeiten haben sie aber nicht denken können,
zb. grasser und seine anlagen in kanada, da es keine doppelbesteuerung zwischen kanada und A. gibt, hat sich schlaumeier grasser gedacht, österreich bekommt keine daten von kanada, nur dort gehen die uhren anders,ist in den usa genauso, wenn man in diesen ländern investiert, muss man jedes jahr eine steuererklärung abgeben, die auch vom investor unterschrieben werden muss, aber der gscheite grasser wusste das angeblich nicht, oder er hat sich gedacht, von dieser steuererklärung wüsste man in Ö. nichts, wrong mr. grasser, bad luck on your part grasserbubi, und nur für diese delikte gehört der grasser für einige jahre aus dem verkehr gezogen, aber dazu braucht man die grünen