Skylink - Milliarde-Debakel ohne Konsequenzen
Vor eineinviertel Jahren verschaffte ich dem Rechnungshof den Syndikatsvertrag als Voraussetzung für die Überprüfung der Baukostenexplosion bei der Errichtung des neuen Wiener Flughafens . Nun liegt ein vernichtend kritisierender Rechnungshofbericht vor (ZF. siehe unten). Trotzdem treten die Vorstände nicht zurück. Das Aufsichtsrat verlängerte trotz Wissen über das verheerende Mißmanagement die Verträge der Vorstände letztes Frühjahr und fettete sie noch mit Bonuszahlungen auf. Er besteht aus lauter roten und schwarzen “Parteigängern”, die nun wahrscheinlich die hohen Abfertigungen (je eine Million) scheuen.
Ich lasse nun prüfen, wie eine abfertigungslose Auflösung möglich ist und klage die Aufsichtsräte, wenn sie nicht endlich einen völligen Neustart der Flughafenführung ermöglichen. Eingesetzt wurden sie alle von Häupl und Pröll, die sich nun die Hände in aktienrechtlicher Unschuld waschen wollen.
http://derstandard.at/r6645/Flughafen-Wien










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