Kl. Verkehrs-Perspektive Rot-Grün in Wien

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Bei einer Wanderung durch Wien anläßlich des Nationalfeiertags stieß ich auf verschiedene Ansatzpunkte für ein gemeinsames Regierugnsprogramm:

- Attraktivierung des Fahrradverkehrs und der Öffis

Z.B. an vielen Hauptstraßen fehlen Radspuren; im 1. Bezirk sollte endlich der “innere Ring” für die Radlerinnen mit Freigabe der Einbahnen geöffnet werden (Coburg- und Stubenbastei)

Z. B. fahren derzeit schon Buss in die Naherholungsgebiete, die Wien in einzigartiger Form bietet; nur läßt sich mancher Fahrplan noch verdichten.

Ein Verzicht auf den Lobautunnel bei gleichzeitiger Verbesserung der Öffis nördlich der Donau ist dringend geboten. Die Asfinag  hat sowieso keine Freude an dem Milliarden-Projekt.


2 Kommentare

  1. Harald Frassine sagte am Do. 28 Oktober, 2010 um 10:42:

    ich wünsch mir vor allem flächendeckende und baulich attraktive wohnstraßen-zonen statt des verwirrenden fleckerlteppichs von wohnstraßen, tempo-30-zonen und fußgängerInnenzonen in wiens gründerInnenzeitvierteln. man soll sich als fußgängerIn auf klare regeln einstellen können!

  2. Ernstl sagte am Do. 28 Oktober, 2010 um 15:42:

    Ich habe euch zwar nicht gewählt. Aber ich hoffe ihr ändert echt was gegen den Blechwahn auf unseren Straßen. Hoffentlich könnt ihr diesen sinnlosen Lobautunnel verhindern.


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