Neuer Fahrplan - auch Einsparungen
- Mi, 13. Okt. 2010 | Mobilität
Der Kahlschlag bei NÖs Regionalbahnen geht auf das Konto des Landes NÖ. Dagegen protstierten wir am St. Pöltner Bahnsteig, der großzügig auf 500 m verlängert wurde.
Die Kürzung verschiedener Verbindungen und Angebote durch den neuen Fahrplanentwurf gehen allein aufs Konto der ÖBB. Eine Frechheit ist die Argumentation, warum die Direktverbindung Linz-Graz gestrichen wird: weil die ÖBB dem Steuerzahler verpflichtet sind!!!
Bei dem 300 Mio Spekulationsverlusten gab es keine Verpflichtung dem Steuerzahler gegenüber!
Die Fahrzeitverlängerung Wien-Salzburg um bis zu
6 Minuten wegen Bauarbeiten ist dagegen nur ein Zeichen, dass die Milliarden-Investititionen für die KundInnen noch ohne deutliche positive Auswirkungen sind.








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