Hat Grasser auch von einer eventuellen Beweismittelfälschung nichts gewusst?

“Die Suppe wird immer dicker, ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss ist unvermeidlich”, kommentiert unsere Bautensprecherin und Buwog-Aufdeckerin, Gabriela Moser die neuen Enthüllen im morgigen Wirtschaftsmagazin Format über eine eventuelle Beweismittelfälschung.

“Die Rolle von Karl-Heinz Grasser, für den wie immer die Unschuldsvermutung gilt, wird immer aufklärungsbedürftiger”, so Moser.

Grasser - U-Ausschuss!

 

 

 

 

 

 

Wir berichten seit Monaten über Grassers dubiose Machenschaften.

Involvierung Grassers klären

Der Verdacht der Beweismittelfälschung in der Buwog-Affäre beruht laut Polizeibericht auf einer inhaltlich falschen Immobilieninvest-Vereinbarung zwischen Walter Meischberger und Ernst Plech, datiert mit 12. März 2006. Bei einem Geheimtreffen im Oktober 2009 sollen sich Meischberger und Plech gemeinsam mit Karl-Heinz Grasser und Meischberger-Anwalt Gerald Toifl über die weitere Vorgangsweise in Sachen Buwog abgesprochen haben. Nachdem KHG und Plech eine gemeinsame Immobilienfirma betreiben, gilt es eine Involvierung Grassers zu klären.

Rücktritt wäre damals fällig gewesen

“In jedem anderen deutschsprachigen Land hätte Grasser bereits wegen der Homepage-Affäre zutreten müssen, und wären die juridischen Ermittlungen personell intensiver vorangetrieben worden. Raschere Ermittlungen und konsequente politische Bereinigungen sowie die Aufarbeitung durch einen U-Ausschuss sind mitteleuropäischer Standard, den müssen Justizministerin Bandion-Ortner und die ÖVP auch in Österreich endlich heimisch machen”, fordert Moser abschließend


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