Klimaschutz - Regionalbahnen
- Do, 29. Jul. 2010 | Mobilität
Heute traf ich vormittags den OÖN-Klimaschutz-Praktiker, Herrn Brandner. Wir verglichen unsere Lebensweise und Erfahrungen beim Ressourcen-Sparen. Fernreisen stellten sich als ein gemeinsames Problem heraus. Sonst genießen wir beide die bessere Lebensqualität und die geringeren Ausgaben als Ergebnis unserer klimafreundlichen Lebensweise. Für mich bedeutet ressourcensparend Leben einen täglichen Spaß, ein tägliches Hobby, eine tägliche sportliche Herausforderung.
Bald wird davon zu lesen und schauen sein.
Eine Stunde später informierte ich die Journalisten über die geplanten Einsparungen von Regionalbahnen. Jetzt im Sommer werden die Würfel für oder gegen die Mühlkreis-, die Almtal- und die Innkreisbahn fallen. Busse sind kein Ersatz, denn sie stecken genauso im Stau, sind nicht so sicher und geräumig, und vor allem nicht so komfortabel.
Pühringer muss den öffentlichen Verkehr genauso wichtig nehmen wie die Krankenhäuser! Kein Zusperren!







Selbst wenn ein Zug mit Diesel betrieben wird (was bei kleineren Bahnen durchaus der Fall ist), dann ist der Rollwiderstand noch immer bei weitem ein besserer als der eines Busses. Ein Vergleich des Treibstoffverbrauchs für Dieseltriebwagen/Bus pro Fahrgastkilometer wäre interessant, gibt es dazu Zahlen?