Rechtswidriger Straßenbau S 34
- Do, 18. Mrz. 2010 | Mobilität
Das Verkehrsministerium und Min. Bures lassen sich stets sauteure und unsinnige Straßenprojekte von Landeshauptleuten aufs Aug drücken und verschulden die Republik in einem ungeheuren Ausmaß. Trotzdem die S34 südlich von St. Pölten (140 Mio Euro) nicht die gesetzlich erforderlichen Verkehrsfrequenzen aufweist und nur zur Erleichterung der Erreichbarkeit der Betriebe bei Wilhelmsburg dient, setzt sich Min. Bures über alle AnrainerInnen und Experten-Bedenken hinweg. Landeshauptmann Pröll zu Liebe wird gebaut, sogar gegen den Willen der Bürgermeister und aller Betroffnen. Das Land NÖ spart sich die Kosten von Ortsumfahrungen und schanzt ein überdimensioniertes Projekt der Asfinag zu, die sowieso bereits 11 Mrd Schulden hat.
Im Burgenland sorgen die Landtagswahlen für Vernunft - hier verzichtet der Landeshauptmann auf die sinnlose S31, weil er Stimmverluste scheut.








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