Grassers weitere BIG-Deals?
Die Immobilien-Politik von Minister Grasser führte zum Vermögensverlust der Republik (zu billiger Verkauf der 62.000 Bundeswohungen,…. und zur vermehrten Einmietung von Bundesdienststellen bei Privaten. Sein Freund und jetztiger Geschäftspartner in der gemeinsamenIimmobilienfirma, Ernst Karl Plech, vermittelte und erhielt immerhin beim Justiz-Tower-Deal über 600.000 Euro Provision in die eigene Kasse. Die Justizdienststellen zahlen nun Miete an Private (Immofinanz) statt an die republikeigene Bundesimmobiliengesellschaft (BIG).
Heute bringt die Presse meine weitere Anfrage-Initiative: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/537106/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/index.do
Ab 2011 sollen fast alle Wiener Bezirksfinanzämter bei der BAI (einer Immobilien-Tochter der Bank Austria) in Wien Mitte privat eingemietet werden - wahrscheinlich einer der letzten Grasser-Deals zu Gunsten der privaten Immobilienwirtschaft. Die jetzt genutzten bundeseigenen Gebäude stehen dann vorerst einmal leer! Millionen an Mietzahlungen fließen damit jährlich aus dem Bundesbudget direkt in private Taschen statt im Kreislauf der BIG zu.







Kommentar hinterlassen