Zukunftskongress

 Vortrag von Prof. Fischer     TeilnehmerInnen

Gestern diskutierten wir mit vielen InteressentInnen Zukunftsthesen. Engagiert schalteten sich viel Junge ein. Allerdings beginnen wir oft wieder bei Adam und Eva, dafür aber breiter. Im Gegensatz zu den 70er und 80er Jahren tritt die allgemeine Gesellschaftskrik in den Hintergrund. Die absoluten Grenzen verschiedner Rohstoffe (Wachstumsgrenze),  der Ausbau der Bildung und die Notwendigleit von Umverteilung bei Arbeit, Einkommen und Vermögen standen im Vordergrund. Univ. Prof. Fischer betonte die Notwendigkeit von gesellschaftlicher Empathie für politische Entscheidungen, deren Ausgang zunehmend unsicherer wird. Diese könne vor allem in der Schule durch gemeinschaftliches Lernen gefördert werden.

Podiumsdiskussion     Mit Rüdiger Maresch, Umweltsprecher Wien

Auch unter alten Bekannten gab es die Möglichkeit zum Meinungs- und Informationsaustausch - ein motivierender und gelungener Tag!


1 Kommentar

  1. Johanna Hofinger sagte am Di. 24 November, 2009 um 01:42:

    “Allerdings beginnen wir oft wieder bei Adam und Eva, dafür aber breiter. ”
    Gehts noch? Was die grüne Bewegung nicht braucht, ist Geschwafel von oben herab von seiten derer, die sich zum inneren Zirkel zählen.


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