Pröll stützt Grasser

Minister Pröll

Grassers Freunde sagen aus, dass das Konsortium der Immofinanz die 61 864 Wohnungen des Bundes günstig bekommen sollte. Um die Höhe von Beratungshonoraren feilschten die engen Freunde untereinander. Wie konnten sie erfahren, dass knapp über 960 Mio Euro geboten werden sollte? Was wußte der ehemalige Finanzminister? Gab er Insiderwissen an Freunde weiter? Schnitt er damals honorarmäßig mit, oder wird er nur im Nachhinein durch Firmenkoperationen mit Freunden belohnt? 

In einer Dringleichen Anfrage an Fianzminsiter Pröll wollen wir detailliert wissen, wie die der Verkauf im Ministerium bgewickelt wurde. Er verweigerte genaue Auskünfte: ” Wie Sie, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete, ja wissen, war ich in dem derAnfrage zugrunde liegenden Zeitraum in einer anderen Funktion tätig, zum Teil noch gar nicht in politischer Verantwortung. Ich war in keiner Weise zu irgendeinem Zeitpunkt in das Ausschreibungsverfahren involviert beziehungsweise auch über die Details informiert. Es entzieht sich daher absolut meiner Kenntnis, ob es Einflussnahmen gab oder ob Informationen weitergegeben wurden.”

Als Minister verfügt Pröll über Informationen durch seine Beamten, diese hat er dem Parlament zu übermitteln und nicht einfach zu kneifen und damit Grasser zu decken.

Anbei die genauen Texte der Anfrage und der Reden:

Dringliche Anfrage; Rede Min. Pröll; Rede Moser


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