FinanzWirtschaftskrise - unveränderter Alltag, anders mobil

Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise geht der “Lauf der Dinge” weiter, sprich der Alltag spielt sich wie gehabt ab. Gerade darin liegt für mich das verhängnisvoll Unveränderliche, das Ohnmachtsgefühl schlechthin, die Trägheit des Systems.

Punktuell beobachte ich - davon unabhängig  - einige Veränderungen in Richtung Energie- und Ressourcensparen: noch vor Monaten  standen nicht so viele Fahrräder vor dem Verkehrsministerium geparkt, und schon gar nicht ein Solarrad!

Solarrad vor BMVIT

Noch vor Monaten hätte ich meine Sessel mit einem Mietauto zum Reparieren nach Schwanenstadt gebracht, jetzt führe ich sie mit dem Zug zum Tischler, der sie mir am Bahnsteig gleich abnimmt, sodass ich sofort den Gegenzug nach Linz heim nehme (Gesamtaufwand 2,5 Stunden mit Lesen im Zug) . So spare ich mir die Autobahnfahrt im Nebel und reichlich C02 samt Benzin/Mietkosten. Außdem komme endlich zum Zeitunglesen und kann mit Journalisten über die Post-Sparpläne telefonieren.

Sesseltransport im Regionalexpress


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