LKW-Protest und Neuwahlen

LKW-Demo mit Kollegen Reinhard Gschöpf links und Wolfgang Pirklhuber rechts

Um 10.00 protestierten heute die Frächter zur Verbilligung des LKW-Transports am Wiener Ring. Wir rüsteten uns mit Schildern und Transprarenten, um ihnen die Stirn zu bieten. Denn Österreich ist bei KFZ-Steuern, Dieselpreis und Maut billiger als viele seiner Nachbarn. Deshalb wächst auch die Transit-Lawine jährlich in zweistelliger Prozenthöhe. Im Gegensatz zu den Frächtern treten wir für Verlagerung auf die Schiene, weniger Lärm und Abgase und korrekte Preise ein. Eine flächendeckende LKW-Maut soll den Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel finanzieren. (vgl. Presseaussendung)

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Penibel hielt uns die Polizei von den LKW fern. Zahlreiche Fotographen hielten diese Auseinadersetzung zwischen David (wir) und Goliath (Frächter) fest. Plötzlich erhielt ich ein SMS: Molterer verkündete Neuwahlen!

Da wir gut gerüstet sind, setzten unser Kundgebung fort und warben bei den Lenkern der LKW um Sympathie: eine genaue Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten soll endlich für mehr Fainess und Verkehrssicherheit sorgen und die Ausbeutung der Fahrer verringern.

dsc_0122lkw-red.JPG   Frächter Glisic und Scherhuber bei Pressekonferenz


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