LKW-Protest und Neuwahlen
- Mo, 07. Jul. 2008 | Mobilität
Um 10.00 protestierten heute die Frächter zur Verbilligung des LKW-Transports am Wiener Ring. Wir rüsteten uns mit Schildern und Transprarenten, um ihnen die Stirn zu bieten. Denn Österreich ist bei KFZ-Steuern, Dieselpreis und Maut billiger als viele seiner Nachbarn. Deshalb wächst auch die Transit-Lawine jährlich in zweistelliger Prozenthöhe. Im Gegensatz zu den Frächtern treten wir für Verlagerung auf die Schiene, weniger Lärm und Abgase und korrekte Preise ein. Eine flächendeckende LKW-Maut soll den Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel finanzieren. (vgl. Presseaussendung)
Penibel hielt uns die Polizei von den LKW fern. Zahlreiche Fotographen hielten diese Auseinadersetzung zwischen David (wir) und Goliath (Frächter) fest. Plötzlich erhielt ich ein SMS: Molterer verkündete Neuwahlen!
Da wir gut gerüstet sind, setzten unser Kundgebung fort und warben bei den Lenkern der LKW um Sympathie: eine genaue Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten soll endlich für mehr Fainess und Verkehrssicherheit sorgen und die Ausbeutung der Fahrer verringern.







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