Salzburg mobil
- So, 22. Jun. 2008 | Tourismus
Durch jahrelange Planungsarbeiten und eine offensive Landesverkehrspolitik bekam der Salzburger Zentralraum ein S-Bahn-Konzept. viele Busse fahren auch im Takt. Die jahrelange Bürgerlistenpolitik verschaffte den SalzburgerInnen ein ausgedehntes Radnetz. Am Wochenende konnte ich beides nach der Erweiterten Budnesvorstandsitzung kombiniert testen.
Das Ergebnis:
In einer halben Stunde erreichte ich in Grödig am Fuße des Untersbergs per Rad den Beginn des Dopplersteigs auf den Untersberg um 7.45. Die 1400 Höhenmeter ließen sich als Ausgleich zum alltäglichen Sitzen in 2,5 Stunden zu Fuß überwinden. Herrliche Aussicht lohnte den stufenreichen Aufstieg. Imposante Ausblicke bot der Abstieg im Süden über die T-Lenz-Hütte.
Glücklicherweise brachte mich eine ältere Bergsteigerin mit Hund perAuto zum Rad zurück, sodass ich um 16.30 im Cafe Basar die Zeitungen mit Aussicht auf die Festung lesen und abends von Maria Plain aus die Sonnwendfeuer bewundern konnte.
Mogens brachte mich ein Postbus in 35 Minuten zum Fuschlsee (Stundentakt), abends führte mich ein freundlicher Autofahrer zur S-Bahn. Nach 2 Min. Wartezeit konnte ich per Talent-Komfort-Zug den Hauptbahnhof erreichen, eine Erfrischung zu mir nehmen und mit dem 19.04 Zug Linz in knapp 1 Stunde und 4 Min erreichen. Alleine oder zu zweit bietet im Zentralraum Salzburg der öffentliche Verkehr eine gute Alternative.








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