Polit-Arbeit nach 16.00

Büro Situation vor dem Umzug

Die Meinung über PolitikerInnen ist (teilweise berechtigt) traditionell schlecht. Nach dem “Sager” des Bundeskanzlers gebe ich gerne eine Wochenübersicht, was nach 16.00 bei mir so los ist:

Mo26.5. : Büroareit, Telefonate, Bezirksgruppensitzung bis 21.00

Di27.5.: Radverleih Wien; Fernsehdiskussion PulsTV; Besuch des VCÖ-Jubiläums bis 22.00

Mi28.5: Verkehrsausschuss; Büroarbeit; Besprechungen bis 20.00

Do29.5: Besprechung mit Journalisten; Büroarbeit; Besuch eienr Telematik-Veranstaltung

Fr.30.5: Sitzung des Erweiterten Bundesvorstands bis 18.30; Büroarbeit bis 20.00

Sa31.5.: Sitzung des Erweiterten Bundesvorstands bis 14.00

So1.6.: Test Verkehrsverbindung nach hinterstoder; Tourismusangebote dieser Region


2 Kommentare

  1. WolfgangSchräuble sagte am Sa. 07 Juni, 2008 um 10:17:

    Ist möglichst lange arbeiten ein Zeichen für qualitativ gute Arbeit? Leistet nur derjenige gute Arbeit, der jeden Tag bis 21 Uhr im Büro hockt und möglichst auch noch am Wochenende beruflich tätig wird? Besteht das Leben des vorbildlichen Bürgers - egal welchen Beruf er bekleidet - nur aus Arbeit? Bringen die vielen Meetings etwas, wenn ja was? Warum hat man sobald man Chef ist nur noch Meetings und arbeitet nichts mehr, bzw. ist für seine Mitarbeiter kaum noch erreichbar aufgrund der vielen Meetings und nimmt somit seine Führungsrolle praktisch nicht wahr?
    Wäre nicht Effizienz in der Arbeit und damit im Umgang mit persönlichen Ressourcen zukunftsweisend? Weniger Arbeit, mehr Freizeit und somit auch mehr Zeit für Freunde und Partner? Würde das nicht eine Menge Kraft für die Arbeit bedeuten?

  2. Gabriela Moser sagte am So. 08 Juni, 2008 um 21:12:

    Sg Hr. Schräuble!

    Natürlich haben Sie für reguläe Arbeitsverhältnisse Recht, vor allem sind viele Sitzungen und Meetings eigentlich überflüssig. Seit Jahren trete ich auch für eine Verkürzung der regulären Arbeitszeit ein.

    Mein Arbeitanfall richtet sich nach tagespoltischen Erfordernissen und Verpflichtungen. Die intensiven Phasen versuche ich durch regelmäßiges Entspannen am Wochenende aus zugleichen. Die Auflistung für die vorvergangene Woche dient der Dokumentation und der Widerlegung der Behauptung, PolitikerInnen seinen faul. Außerdem macht mit politsche Arbeit auch häufig Spaß, weil cih meinen Einsatz für die Energiewende für sehr sinnvolll erachte.

    Mit freundlichen Grüßen Gabriela Moser


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