Lebenmobil

Bewegung und Mobilität bedeuteten mir stets Unabhängigkeit, Lebensfreude, Selbständigkeit, Emanzipation, Freiheit.

Stundenlang wanderte ich in meiner Kindheit mit meinem Großvater,

stundenlang war ich mit FreundInnen per Roller und Fahrrad unterwegs,

Mit sechs am RollerMein WohnwagenRad vom ersten Gehalt

vom ersten Gehalt als Lehrerin kaufte ich mir ein Puch-Fahrrad,

nach Abschluss des Studiums leistete ich mir von den ersten Ersparnissen ein Auto - Saab 99, das ich in seinem 13. Jahr 1983 wieder verkaufte.

Seit 24 Jahren bin ich autolos unterwegs, gönne mir höchstens zweimal im Jahr zu Transportzwecken einen Mietwagen. Die Getränke-Kisten werden mit dem Fahrrad-Anhänger befördert, da passen 4 hinein, auch nicht weniger als in einem Kofferraum. Ohne Auto fühlte ich mich erheblich freier: keine Abstellsorgen, keine Reparaturen, keine Verkehrshektik, keine unnötigen Fahrten für die Verwandtschaft, …. In Summe ersparte ich mir eine kleine Eigentumswohnung durch die völlige Umstellung auf Fuß-Rad-Bus-Bahn. Zugegeben, ich wohne im Stadtzentrum von Linz mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, die Bushaltestelle liegt bei mir vor der Haustür, zur Arbeit gehe ich 5 Minuten, in 10 Minuten bin ich mit dem Rad am Bahnhof und die Postbus-Haltestelle liegt gleich ums Eck

Gemeinsam auf der B1 bei Hörsching für mehr Fußwege, Nationalratswahl 2006 Aktion zum Bundesstraßengesetz 0306

Diese autofreie Mobilität im Alltag ist trotz vieler Polit-Termine möglich. Drei Nationalratswahlkämpfe bestritt ich ohne eigenes Auto. Mit meiner Homepage möcht ich einfach zeigen, dass und wie ein autofreies Leben mobil fit hält und Spaß macht.


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