Auto-Verkehr killt Arbeitsplätze
- Di, 28. Aug. 2007 | Mobilität
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VOEST-Direktor Eder droht mit Standortverlagerung, Zertifikate für 700.000 t Co2 kosten bis zu 100 Mio Euro jährlich. Bereits seit Jahren arbeitet der Betrieb an einem Reduktionsprogramm.1985 startete ich politisch im Linzer Gemeinderat, die Großindustrie verpestete damals die Linzer Luft. Gemeinsam mit der VOEST gelang uns ein effektives Sanierungsprogramm. Schon damals zeichnete sich die steigende Umweltbelastung durch den Verkehrsbereich ab. Während die Schadstoffdiagramme bei der Industrie kleiner wurden, explodierten sie beim Autoverkehr. Bereits damals forderte ich mehr Öffi und Rad und weniger Straßen.Nun steht es Spitz auf Kopf: Arbeitsplätze in der Industrie eines innovativen Stahlbetriebs gegen Schadstoffe durch überflüssige Autofahrten.Meine Forderung. Ein GesamtCO2reduktionsprogramm für Linz, damit sich die VOEST einen Teil des Zertifikatskaufes spart. Dafür soll im Verkehrsbereich massiv zurückgeschraubt werden. Vor allem durch ein besseres Öffi-Angebot für PendlerInnen. S-Bahnsystem statt W-Ring! PS:Eigentlich ist der Zertifikatshandel ein intransparentes System; die Zuteilung erfolgt auf undurchschaubare Weise, besser wäre einfach die Verteuerung von Energie, dann kann jeder Betrieb den für ihn besten Weg wählen. Die eingesparte Energie senkt die CO2 Emissionen wesentlich effizienter.








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