Urlaub1: Hohe Tauern-Nationalpark

Dieses Jahr

Vor Hochalmspitze     Am Sonnblick vor Glockner

Vollmundig forderte Min. Pröll die ÖsterrecherInnen auf, auf Fernreisen zu verzichten. Er flog nach New York und Griechenland.Am besten erhole ich mich durch Wandern und Bergsteigen.  Ich verbringe seit Jahren/-zehnten die Sommerurlaube mit Weitwanderungen und Radtouren:Wien – Nizza in sieben Sommern; Mont Blanc, Monte Rosa; heuer Nationalpark Hohe Tauern von Gastein aus. Da ich kein Auto habe und da herrliches Bergwetter angekündigt war, machte ich mich von Böckstein aus auf den Weg zum Sonnblick: 11 Stunden und 2.8oom Höhenunterschied, weil ja wieder von der Niedersachsenhütte ins Rauris-Tal abgestiegen werden musste, bevor es zum Sonnblick hoch ging.Doch ein beinahe wolkenfreier Abendhimmel mit Glockner-Blick lohnte den Aufstieg. Der Klimawandel zeigte sich nicht nur im zurück gegangenen Gletscher und aufgelassenen Schigebiet am Möll-Gletscher, sondern auch in riesigen Betonplatten und Schrauben, mit denen der Sonnblickgipfel zusammengeschraubt wurde, damit die Wetterstation und die Hütte nicht wegen zerbröselndem Gestein (Temperaturänderungen) abstürzen. Der nächste Tag führte wieder vom Sonnblickgipfel zurück nach Böckstein, den steilen Grat hinunter mit herrlicher Sicht. Ohne Auto ist es zwar anstrengender, aber schöner und gesünder. Abstieg     Abstieg vom Sonnblick


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