› Klimaschutz - Regionalbahnen
- Do, 29. Jul. 2010 | Mobilität | Kommentar schreiben »
Heute traf ich vormittags den OÖN-Klimaschutz-Praktiker, Herrn Brandner. Wir verglichen unsere Lebensweise und Erfahrungen beim Ressourcen-Sparen. Fernreisen stellten sich als ein gemeinsames Problem heraus. Sonst genießen wir beide die bessere Lebensqualität und die geringeren Ausgaben als Ergebnis unserer klimafreundlichen Lebensweise. Für mich bedeutet ressourcensparend Leben einen täglichen Spaß, ein tägliches Hobby, eine tägliche sportliche Herausforderung.
Bald wird davon zu lesen und schauen sein.
Eine Stunde später informierte ich die Journalisten über die geplanten Einsparungen von Regionalbahnen. Jetzt im Sommer werden die Würfel für oder gegen die Mühlkreis-, die Almtal- und die Innkreisbahn fallen. Busse sind kein Ersatz, denn sie stecken genauso im Stau, sind nicht so sicher und geräumig, und vor allem nicht so komfortabel.
Pühringer muss den öffentlichen Verkehr genauso wichtig nehmen wie die Krankenhäuser! Kein Zusperren!
› Grasser-Berichte im Falter: 20% neu
- Mi, 28. Jul. 2010 | Sonstiges | Kommentar schreiben »
Die Berichterstattung im Falter über die Verdienste der Freunde um Grasser bringen eine gute Zusammenfassung und einen guten Überblick.
http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1197
Neu für mich waren die Organigramme und Kästchen über die geplanten Profiteure aus den Privatisierungen. Neu war auch der Hinweis, dass die Staatsanwaltschaft bald die Kontoöffnungen vornehmen wird.
Dazu meinte ich in einer Aussendung:
Moser zu Grasser: Gehen dem Ex-Finanzminister die weißen Westen aus?
Utl.: Grüne fordern Offenlegung der Vermögenswerte des Ex-Finanzministers =
Wien (OTS) - “Ex-Finanzminister Grasser gehen offenbar die weißen
Westen aus”, stellte die Bautensprecherin der Grünen, Gabriela Moser
zu den neuesten Enthüllungen des “Falter” fest. “Die Verdachtslage
wird täglich dichter. Nur mehr die Offenlegung des Vermögens von
Grasser steht zwischen der Wahrheit und Grassers öffentlich
getragener weißer Westen”, so Moser. Ein erster Schritt sind die
Öffnung der relevanten Konten, aber es gehe auch um die
Vermögenswerte, schließlich gebe es Hinweise, dass auch Bargeld
geflossen sei wie zum Beispiel die Bezahlung des Grasserschen
Seychellen-Jettens. “Der nächste Schritt der Aufklärung sollte in die
Richtung: Was wusste die ÖVP? gehen”, schlug Moser vor. “Schließlich
geschah dies alles unter den Augen des ÖVP-Staatssekretärs Finz im
Finanzministerium.”
› Urlaub: Zu Fuß am Alpenhauptkamm
- Mo, 26. Jul. 2010 | Tourismus, Mobilität | Kommentar schreiben »
Die beste Entspannung bietet Bergwandern und Bergsteigen. In 8 Tagen schafften wir dank des guten Wetters die Weitwandertour vom Sölkpaß bis Großarl von Hütte zu Alm zu Hütte… anstrengend (anfangs jeweils mehr al 8 Stunden Gehzeit), teilweise weglos und ungesicherte Felsquerungen, aber einfach wunderschön. Besonders erfrischend erwiesen sich die Bergseen, wo ich auf über 2200 m begeistert schwamm. Almrausch und Enzian, Arnika und Margariten, eine wahre Pracht! Besonders über dem Tauerntunnel der Autobahn nach Kärnten blühte es in allen Ritzen zwischen den Zirben.
Ein Hagelgewitter durchtauchten wir auf einer Alm, ich nützte die Gelegenheit für deftige Kasnocken, die mir dann in der Nacht länger im Magen lagen als der Hagel auf den Wiesen, obwohl ich eh nur die halbe Portion gewagt hatte. In Obertauern empfing uns eine ausgestorbenes Schi-Industrie-Siedlung. Die Pistenraupen hatten teilweise den Wanderweg verschüttet. Schilder waren abmontiert. Zwischen den Wanderhüttenwirten und den Schibaronen herrscht ein spürbares Konkurrenzverhältnis, obwohl beide ja gegenteilige Angebote bieten.
Bei guter Wetterlage ist Urlaub in Österreich unschlagbar! Ohne Auto kann man sorglos weite Strecken gehen, Tälerbusse führen zurück zum Zug, der in Salzburg alle halbe Stunde Anschluss bietet.
› Neue Bahnhöfe oder mehr Zugverbindungen
- Sa, 17. Jul. 2010 | Mobilität | Kommentar schreiben »
In Salzburg bleibt im Bahnhofsbereich kaum ein Stein auf dem anderen. Die Beschriftungen auf der Baustelle könnten um einiges besser sein. Wichtiger als völlig neu gestaltete Bahnhöfe sind sinnvolle Sanierungen und mehr Zugsverbindungen zu erschwinglichen Preisen. Das S-Bahn-System in Salzburg ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
› BP Fischer für mehr Klimaschutz
- Do, 15. Jul. 2010 | Sonstiges | Kommentar schreiben »
Bei seiner Angelobungsrede setzte sich Präsident Fischer für verstärkte Bemühungen in Richtung Klimaschutz ein. Hoffentlich hilft es und die Regierung läßt Gesetze in Richtung mehr Ressourcensparen zu. Unser Antrag “Raus aus Öl” wurde von allen leider abgelehnt.






